Die vorliegende Arbeit wurde im Rahmen des KATRIN-Experiments durchgeführt. Ein Ziel war es, die bei KATRIN zum Einsatz kommenden, magnetisch gelagerten Turbomolekularpumpen auf ihre Eignung für den Einsatz mit großen Mengen an Tritium (ca. 1kg/a) zu untersuchen und qualifizieren. Das zweite Ziel der Arbeit bestand in der Entwicklung und dem Betrieb einer Methode zur Überwachung der Aktivität der KATRIN Tritiumquelle WGTS in welchem Röntgenstrahlung als Maß der Quellaktivität dient.