Abstract N‐Methyl‐ (6a) und N‐Ethyl‐bis(difluormethyl)amin (6b) sowie Tris‐(difluormethyl)amin (7) wurden durch Fluorierung der entsprechenden Chlorverbindungen (2a, 2b, 5) mit Antimon(III)‐fluorid erhalten. Die Reaktion von N‐Methyldiformamid (1a) mit Carbonyl fluorid führte unter bestimmten Bedingungen zum bisher nicht bekannten α,α‐Difluor‐dimethyl‐formamid (8). 6a, 6b und 7 erwiesen sich als Moleküle mit kovalenten Kohlenstoff‐Fluor‐Bindungen‐Bei der Reaktion von 6a mit Antimon(V)‐ bzw. Bor(III)‐fluorid wurde jeweils ein Fluorid‐Ion von einer Difluormethylgruppe abgespalten. Die Schwingungsspektren von 7 wurden zugeordnet und ergaben eine planare Konfiguration des NC3‐Gerüstes und die Molekülsymmetrie C3h.