Abstract Die Darstellung der α‐Halogenketone 6, 13–16, 19 und 20 wird beschrieben. 13 , bzw. seine Vorstufe 9 , ist am besten durch eine Seebach‐Synthese zugänglich. — Durch Umsetzung mit Tetraethylammonium‐thiosulfat ( 21 ) erhält man aus den Halogenketonen die Bunte‐Salze 22–27 , die nach Spaltung mit Alkali die Thioketone 28–33 liefern. 29 ist im Gegensatz zu anderen aromatischen α‐Thioxoketonen als kristallisiertes blaues Monomeres beständig. Auch die aromatisch‐aliphatischen Vertreter 30 und 31 sowie ihre Isomeren 32 und 33 dimerisieren nicht.